Freitag, Oktober 5th, 2007

Bahnstreik- erster Erfahrungsbericht

train.jpgViel Spass mit der Bahn hatte oftmals, wer heute Morgen auf den Zug angewiesen war. Der Streik wurde zwar angekündigt, aber für mich gab es keine Alternative, von der Vorstadt in die Innenstadt zu kommen. Denn, ausgerechnet heute und in den nächsten Tagen muss ja auch noch die Hauptausfallstraße geteert werden, was mit Stau verbunden ist. Mit Auto war also auch nichts. Also war eine Dreiviertelstunde Warten angesagt. In der Hoffnung, dass irgend jemand gewillt ist, ein Gefährt auf den Schienen zu bewegen. Der Backshop im Bahnhof, macht heute wohl den Umsatz seiner Geschichte.achtung-haie.jpg

Endlich kam eine Nichtbundeseigene Bahn, welche mit uraltem Wagenmaterial, auch auf der Strecke verkehrt. Also unter Platzangst reinquetschen, die gute Luft und den Mundgeruch der Mitreisenden ertragen und 20 Minuten stehen. Wenn ich einen Lokführer oder einen Gewerkschafter der Bahngewerkschaft GDL erwische….!
Bin auch auf die Rückfahrt gespannt…

Posted by admin | Filed in Allgemein


2 Responses to “Bahnstreik- erster Erfahrungsbericht”

  1. Oktober 5th, 2007 at 13:00

    classless Kulla » Blog Archive » Räder stehen still said:

    [...] Der Backshop im Bahnhof, macht heute wohl den Umsatz seiner Geschichte. Wobei ich sagen muss, dass die GDL immer einen kleinen Weinerlichen ton in ihren News hat. Und überhaupt: Findet ihr neue Streiks gerechtfertigt? Also wer nicht mitbekommen hat, das die Bahn streikt ist selber schuld und Ausweichmöglichkeiten gibts ja genug. [...]

  2. Oktober 5th, 2007 at 13:15

    admin said:

    Jo, wenn das so einfach wäre mit den Ausweichmöglichkeiten. Straße zu, Schiene zu. OK ich hätte noch 30 km laufen können- ich fauler Sack!